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<pre>Wir Wettfreunde gehen dennoch davon aus, dass der Gesamtsieg nur über Richard Freitag führen wird. Er ist einer Top-Form, hat sehr viel Selbstvertrauen und in dieser Saison noch keinen schlechten Sprung gezeigt. Dazu kommt der Heimvorteil bei den ersten beiden Springen.  <p> für die Eintracht war der „Dreier“ in Hannover der zweite Sieg in Folge, womit die Hessen in der Tabelle auf Rang 7 kletterten. Mit 13 Zählern liegen sie nur zwei Punkte hinter Platz 4, der die Teilnahme an der Champions League bedeuten würde.  <p>  Im heimischen Rund stehen die Chancen auf einen vollen Erfolg jedoch nicht schlecht, haben die Berliner doch nach wie vor die beste Heimbilanz aller Bundesliga-Teams aufzuweisen. <p> Überhaupt scheinen beim Bundesliga-Dino schön langsam rosigere Zeiten anzubrechen, nachdem der HSV fünf seiner letzten neun Pflichtspiele siegreich gestalten konnte. <p>  Die Wolfsburger, die in der vergangenen Saison in die Relegation mussten, wollen dieses Szenario heuer unbedingt verhindern — und dazu braucht es Punkte. Derzeit liegt der VfL mit 30 Punkten auf Rang 14, aber punktegleich mit dem SC Freiburg, der auf dem Relegationsplatz rangiert.  </pre>


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<pre>Bild: Der Tweet zum Achtelfinaleinzug des BVB. Das 1:0 gegen Sporting Lissabon hat Thomas Tuchel und seiner Mannschaft den vorzeitigen Aufstieg in der Champions League gesichert. (Quelle: Twitter/@BVB)  <p> .@lewy_official: "Ich möchte nicht über unsere Chancen in der Champions League sprechen. Wir müssen zunächst #Besiktas schlagen und müssen uns immer auf das nächste Spiel konzentrieren. Wenn wir dann weiter kommen sollten, können wir über alles weitere sprechen."#MiaSanMia pic.twitter.com/EPJwg4bHS9  <p>  Auch das in dieser Hinsicht nicht ganz so stabile Schalke konnte vor Wochenfrist einen seltenen Auswärtssieg vermelden. Nach dem an der Weser eingeheimsten Dreier dürfte das anstehende Gastspiel in Hoffenheim aber kaum zum Start einer Serie geeignet sein. <p> Deutlich besser hat hingegen zunächst der FC Ingolstadt den kleinen Ergebnisknick der letzten drei Wochen verkraftet; dennoch dürften die jüngsten Resultate gewiss nicht das allerbeste Omen für das Heimspiel gegen die zuletzt wutschnaufend auftrumpfende Werkself aus Leverkusen sein. <p>  In der Abendpartie (18:30 Uhr) muss der Hamburger SV beim VfB Stuttgart ran. Die Schwaben haben ihren Auftakt-Fluch mit dem 3:1-Erfolg in Köln endlich bezwingen können und wollen den nächsten Schritt aus dem Abstiegssumpf schaffen. Die Rothosen mussten sich dem FC Bayern mit 1:2 geschlagen geben, konnten das Spiel aber recht lange ausgeglichen gestalten.  </pre> 


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<pre> Knapper als gedacht verlief dagegen das Hinspiel zwischen Atletico Madrid und Leicester City. Obwohl die Madrilenen spielerisch dominert hatten, kamen Diego Simeone und seine Mannen daheim nicht über einen 1:0-Sieg hinaus.  <p> Das allgemeine Testen stellt dabei aber freilich nicht nur einen bloßen Selbstzweck dar — vielmehr bieten die Auftritte eine willkommene Gelegenheit, sich noch einmal für die meist unmittelbar folgenden Prüfungen in der WM-Qualifikation in Form zu bringen.  <p>  Trotz des beachtenswerten Unentschiedens, das sich die Eintracht ermauerte, kritisierte Trainer Armin Veh die Erwartungshaltung, die am Main herrsche (siehe Video). <p>  Von 18 Duellen, die der Spanier und der Schweizer seit 2007 ausgetragen haben, gingen 15 an Nadal. So etwa auch das bislang letzte: Im April beim Masters-Event in Monte Carlo setzte sich der Mallorquiner im Viertelfinale glatt mit 6:1 und 6:4 durch. <p>  In der Gruppe F bietet sich hingegen den Three Lions die deutlich dankbarer anmutende Gelegenheit, die eigenen WM-Ambitionen mit einem Heimsieg gegen Litauen zu untermauern — in den weiteren Vergleichen zwischen Schottland und Slowenien bzw. Malta und der Slowakei werden somit wohl nur noch die Playoff-Krumen aufgeteilt.  </pre>


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<pre> Dass Leverkusen aktuell nicht unbedingt wie ein künftiger Champions-League-Teilnehmer agiert, kommt der Berliner Hertha gerade recht: Die nach wie vor auf Platz drei geführte Alte Dame möchte nun im Heimspiel gegen Frankfurt am nächsten Kapitel ihres königlichen Märchens stricken.  <p> Auf dem besten Weg ins „Niemandsland der Liga“ befinden sich abschließend auch die Traditionsteams aus Braunschweig und Bochum.   <p> Es ist kaum anzunehmen, dass der ungeschlagene Tabellenführer der spanischen Meisterschaft am Dienstag im Rückspiel in Rom mit drei Toren Differenz unterliegt. Das sehen auch die Wettanbieter so. <p>  Hoffenheim kam am vergangenen Spieltag zu einem 1:1 bei Werder Bremen und für Bayer 04 ging mit der 1:3-Heimniederlage gegen Bayern München eine Serie zu Ende: Bis dahin blieb Leverkusen in 12 Liga-Spielen hintereinander ungeschlagen.  <p> Erst kürzlich in den engen Favoritenkreis aufgerückt ist der US-Amerikaner Steven Nyman. Grund: Beim mittwöchigen Abfahrts-Training in Kitzbühel zauberte der 34-Jährige eine Bestzeit in den Schnee.  </pre>


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<pre> Gut möglich allerdings, dass die Werkself am Samstag Konzentrationsschwächen offenbart. Schließlich duelliert sich das Team von Roger Schmitt während der Woche noch mit Lazio Rom um den Königsklassen-Einzug. Den hat der zum Auftakt mit 2:1 gegen Eintracht Frankfurt siegreiche VfL Wolfsburg als Vizemeister längst bewältigt. Nicht zuletzt deshalb gehen die „Wölfe“ auch beim stark gestarteten FC Köln (3:1 in Stuttgart) als Favorit in die Partie.  <p> In der Woche der Entscheidung werden aus den 5 bislang für die EM qualifizierten Nationen mal eben 20 Mannschaften gemacht: Am zunächst anstehenden 9. Quali-Spieltag benötigen zudem jene Teams dringend Punkte, die sich noch die Teilnahme an den Play-offs erhoffen.  <p>  Die Play-offs sind ein gefürchtetes Nadelöhr, das auch in diesen Tagen 20 hoffnungsfrohe Vereine von den zehn vakanten Plätzen in der Gruppenphase der europäischen Königsklasse trennt. Etliche der „Wackelkandidaten“ sind allerdings schon nach den jüngst absolvierten Hinspielen fast am Ziel. <p>  Mit einem 2:1-Auswärtssieg in Sevilla hielt sich auch der deutsche Meister Bayern München alle Chancen für einen Halbfinaleinzug offen. Zunächst taten sich die Münchner in Andalusien lange schwer und gerieten nach etwas mehr als einer halben Stunde durch einen Treffer von Sarabia auch mit 0:1 in Rückstand.  <p> Auf dem Chemnitzer FC wartet am Samstag (15:30 Uhr) das „Spiel des Jahres“. Der Drittligist fordert den haushohen Favoriten FC Bayern München heraus. Die Mannschaft von Trainer Host Steffen soll dem Rekordmeister so lange wie möglich Paroli bieten.  </pre>


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